Martina Kuschel

Berufserfahrung im Themenfeld Sexualisierte Gewalt
Prävention seit
1993
Intervention seit
2012
Fortbildungen seit
1996
Weitere Angebote/Aktivitäten im Themenfeld Sexualisierte Gewalt
feministische Frauen- und Mädchenberatungsstelle, Intersektionalität als Perspektive, Institut Trauma und Pädagogik, Modellprojekt Onlineberatung bei PTB, Unterstützung von FLINTA mit Fluchterfahrungen, Schutz von Gruppen und in Insitutionen vor Gewalt, politische antifaschistische Arbeit
Weitere Berufserfahrungen
WenDo Trainerin / Diplom Sozialpädagogin / Psychotherapeutin (HP) schwerpunkt Traumabegleitung Begleitung von Gewalt betroffener MINTA* und FLINTA* mit Handicap und Sprachbarieren /

Aus meinem Leitbild für Fortbildungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend

Gewalt läßt sich nicht vermeiden - 100% Schutz gibt es nicht.
Ziel ist es ein Grenzachtendes Klima zu schaffen: "Null Toleranz für Abwertung, Diskriminierung und jede Form von Gewalt." Intersektionale Perspektiven, Strukturen und Ursachen in den Blick nehmen und Betroffenen Kinder/Jugendliche/Eltern nicht alleine lassen.
Solidarisch und fehlerfreundlich handeln.

Meine Schwerpunkte in der Fortbildungsarbeit

Sexualisierte Gewalt in Institutionen "Meine Grenzen, Deine Grenzen, Unsere Grenzen"
WenDo - feministische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für MINTA*/FLINTAn*
Grenzsetzung und Selbstsorge für Pädagogische Mitarbeiter*innen, Beraterinnen und Teams

Ziele und Botschaften, die ich in meinen Fortbildungen vermittele

Wir brauchen Kriterien um Gewalt zu erkennen.
Wir brauche Worte um Gewalt differenziert zu benennen.
Wir brauchen Handlungssicherheit um nicht zu verdrängen.
Ziel ist es unterstützend und stärkend an der Seite betroffenen Kinder, Eltern, Teams und Institutionen zu stehen.

Meine besonderen Kompetenzen in der Fortbildungsarbeit

Ich bringe Methodenvielfalt, Körperbezogenheit und langjährige Erfahrungen als Referentin in verschiedenen Institutionen (Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Frauenhäuser, Einrichtungen der Behindertenhilfe) mit.
Ich arbeite Praxis- und Ressourcen orientiert. Selbstbestimmung verbunden mit Freiwilligkeit sind Basis meines Konzepts, so dass die Fortbildungen Kraft geben und Spaß machen.
Ich kann mich gut abgrenzen und einlassen und in dieser Spannung einen humorvollen und sicheren Lernraum gestalten.

Meine wichtigsten Methoden in Fortbildungen

Abwechslungsreich gestaltete theoretische Inputs, damit lernen mit allen Sinnen möglich ist.
Bewegung und Körperübungen, um Inhalte lebhaft zu machen, Stabilisierung zu erfahren und Lernschritte zu Verinnerlichen.
Erfahrungsaustausch und Vernetzung um Ressourcen der Teilnehmenden bewusst zu aktivieren.