RÜCKMELDUNG GEBEN
Wenn Sie sich beschweren möchten
Wenn Sie mit der Qualität von Angeboten oder Referent*innen nicht zufrieden waren, können Sie uns das melden.
Alle Referent*innen erklären dem "Fortbildungsnetz sG" gegenüber schriftlich, dass sie die Grundsätze des "Fortbildungsnetzes sG" sowie die Qualitätskriterien der DGfPI teilen und sichern zu, dass sie ihre Fortbildungsarbeit regelmäßig mit diesem Leitfaden reflektieren.
Dennoch kommt es vor, dass wichtige Botschaften nicht zielgruppengerecht vermittelt werden, es zu ungeklärten Konflikten und Spannungen oder zu Diskriminierung, Belästigung, Grenzverletzungen oder Übergiffen kommt.
Bei negativen Erfahrungen, insbesondere aufgrund nicht ausreichender Qualität entsprechend unserer Kriterien, die nicht direkt mit dem/der Referent*in oder deren Arbeitgeber*innen geklärt werden können, besteht für Sie die Möglichkeit, sich an das "Fortbildungsnetz sG" zu wenden.
Was passiert bei einer Beschwerde über eine Fortbildung zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend?
Wenn ein*e Teilnehmer*in sich anonym oder namentlich per E-Mail oder telefonisch mit einer Beschwerde an das "Fortbildungsnetz sG" wendet,
- dann wird die Beschwerde nach Art und Inhalt dokumentiert,
- vermittelt das "Fortbildungsnetz sG" zwischen Referent*in und Teilnehmer*in,
- unterstützt das "Fortbildungsnetz sG" bei der Suche nach Angeboten zur Konfliktklärung,
- nutzt das "Fortbildungsnetz sG" externe Beratung, insbesondere bei Beschwerden bezüglich (sexualisierter) Diskriminierung, Belästigung, Grenzverletzung und Gewalt),
- löscht das "Fortbildungsnetz sG" Angebote und Referent*in vorübergehend oder dauerhaft aus dem "Fortbildungsnetz sG".
Für Beschwerden, die das "Fortbildungsnetz sG" selbst betreffen, beabsichtigen wir die Einrichtung einer externen Stelle.
Momentan klären wir, welche Personen geeignet sind, die inhaltliche Kompetenzen und gleichzeitig die notwendige Unabhängigkeit mitbringen.