Wendepunkt e.V.
Unsere Einrichtung
Art / Rechtsform
Fachberatungsstelle, Verein
Gründungsjahr
1991
Weitere Angebote/Aktivitäten
Traumazentrum & Beratung, Erziehungs- & Familienhilfe, Prävention, Rückfallprophylaxe & Täterarbeit
Zum Leitbild in Fortbildungen
Wendepunkt e.V. engagiert sich für Respekt und Gewaltfreiheit in Erziehung, Partnerschaft und Sexualität. Als gewaltpräventive Einrichtung bietet er eine Vielzahl an Maßnahmen und Angeboten, um körperliche, psychische und sexuelle Grenzverletzungen früh zu erkennen, kompetent einzugreifen und für die Zukunft verhindern zu helfen. Unsere Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche, Eltern und Familien sowie Fachkräfte.
Schwerpunkte in der Fortbildungsarbeit
Verstehen & Erkennen
Was ist sexualisierte Gewalt?
Formen und Dynamiken sexualisierter Gewalt
Macht, Abhängigkeit und Täterstrategien
Mögliche Signale und Verhaltensveränderungen bei Kindern und Jugendlichen
Reflexion eigener Vorstellungen und Unsicherheiten
Prävention & Schutz
Schutzfaktoren und Risikofaktoren
Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung stärken
Umgang mit Nähe, Distanz, Grenzen und Körperlichkeit
Präventive Haltung und pädagogisches Handeln
Schutzkonzepte und institutionelle Verantwortung
Handeln & Sicherheit gewinnen
Was tun bei einer Vermutung oder Offenbarung?
Zuhören, ernst nehmen und angemessen reagieren
Was sollte man vermeiden?
Dokumentation und interne Abläufe
Einbeziehung von Fachberatungsstellen und weiteren Hilfesystemen
Eigene Rolle und Grenzen als Fachkraft
Was ist sexualisierte Gewalt?
Formen und Dynamiken sexualisierter Gewalt
Macht, Abhängigkeit und Täterstrategien
Mögliche Signale und Verhaltensveränderungen bei Kindern und Jugendlichen
Reflexion eigener Vorstellungen und Unsicherheiten
Prävention & Schutz
Schutzfaktoren und Risikofaktoren
Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung stärken
Umgang mit Nähe, Distanz, Grenzen und Körperlichkeit
Präventive Haltung und pädagogisches Handeln
Schutzkonzepte und institutionelle Verantwortung
Handeln & Sicherheit gewinnen
Was tun bei einer Vermutung oder Offenbarung?
Zuhören, ernst nehmen und angemessen reagieren
Was sollte man vermeiden?
Dokumentation und interne Abläufe
Einbeziehung von Fachberatungsstellen und weiteren Hilfesystemen
Eigene Rolle und Grenzen als Fachkraft
Ziele und Botschaften, die in den Fortbildungen vermittelt werden
Kinder und Jugendliche stärken und schützen
Erlangen der Fähigkeit der Reflektion eigener Haltung zu Nähe, Distanz, Grenzen und Macht und das Erlernen von Möglichkeiten , Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung, ihrem Körperbewusstsein und ihrer Fähigkeit, Grenzen zu setzen und Hilfe zu holen, zu stärken.
Sexualisierte Gewalt erkennen und einordnen
Die Teilnehmenden erweitern ihr Wissen über sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend, kennen mögliche Erscheinungsformen und Signale und können zwischen Grenzverletzungen, Übergriffen und sexualisierter Gewalt unterscheiden.
Handlungssicherheit bei Verdacht und Beobachtung entwickeln
Es werden grundlegende Handlungsschritte bei einem Verdacht oder einer Mitteilung, wissen vermittelt, wie Beobachtungen sachlich dokumentiert werden können, Kennenlernen von internen und externen Ansprechstellen und die nächsten Schritte im Rahmen eines Schutzkonzepts können sicher eingeordnet werden.
Erlangen der Fähigkeit der Reflektion eigener Haltung zu Nähe, Distanz, Grenzen und Macht und das Erlernen von Möglichkeiten , Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung, ihrem Körperbewusstsein und ihrer Fähigkeit, Grenzen zu setzen und Hilfe zu holen, zu stärken.
Sexualisierte Gewalt erkennen und einordnen
Die Teilnehmenden erweitern ihr Wissen über sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend, kennen mögliche Erscheinungsformen und Signale und können zwischen Grenzverletzungen, Übergriffen und sexualisierter Gewalt unterscheiden.
Handlungssicherheit bei Verdacht und Beobachtung entwickeln
Es werden grundlegende Handlungsschritte bei einem Verdacht oder einer Mitteilung, wissen vermittelt, wie Beobachtungen sachlich dokumentiert werden können, Kennenlernen von internen und externen Ansprechstellen und die nächsten Schritte im Rahmen eines Schutzkonzepts können sicher eingeordnet werden.
Besondere Kompetenzen in der Fortbildungsarbeit
Multiprofessionelle und multiperspektivische Expertise
Wir verbinden unterschiedliche fachliche Perspektiven und Kompetenzen aus Traumaambulanz, Hilfen zur Erziehung, Gewaltprävention, Täterarbeit und Traumapädagogik. Dadurch können komplexe Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und praxisnah vermittelt werden.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Transfer in die Praxis
Unsere Fortbildungsarbeit richtet sich an multiprofessionelle Teams und berücksichtigt unterschiedliche Rollen, Aufträge und Verantwortlichkeiten innerhalb einer Einrichtung, da dies auch in unserer Einrichtung aktiv gelebt wird. Wir fördern den fachlichen Austausch und entwickeln gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten für den jeweiligen Arbeitsalltag.
Traumainformierte, ressourcen- und praxisorientierte Haltung
Wir verbinden fundiertes Fachwissen mit einer traumasensiblen und wertschätzenden Haltung. Dabei stehen die Ressourcen der Fachkräfte, der Schutz und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sowie die Handlungssicherheit der Teams im Mittelpunkt.
Wir verbinden unterschiedliche fachliche Perspektiven und Kompetenzen aus Traumaambulanz, Hilfen zur Erziehung, Gewaltprävention, Täterarbeit und Traumapädagogik. Dadurch können komplexe Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und praxisnah vermittelt werden.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Transfer in die Praxis
Unsere Fortbildungsarbeit richtet sich an multiprofessionelle Teams und berücksichtigt unterschiedliche Rollen, Aufträge und Verantwortlichkeiten innerhalb einer Einrichtung, da dies auch in unserer Einrichtung aktiv gelebt wird. Wir fördern den fachlichen Austausch und entwickeln gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten für den jeweiligen Arbeitsalltag.
Traumainformierte, ressourcen- und praxisorientierte Haltung
Wir verbinden fundiertes Fachwissen mit einer traumasensiblen und wertschätzenden Haltung. Dabei stehen die Ressourcen der Fachkräfte, der Schutz und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sowie die Handlungssicherheit der Teams im Mittelpunkt.
Die wichtigsten Methoden in Fortbildungen
Fallarbeit
Anhand konkreter, anonymisierter Fallbeispiele werden Situationen gemeinsam analysiert und Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Das schafft einen direkten Bezug zum pädagogischen Alltag.
Reflexions- und Gruppenarbeit
Durch Kleingruppen, Perspektivwechsel und moderierte Reflexion setzen sich die Teilnehmenden mit eigenen Haltungen, Grenzen, Unsicherheiten sowie mit Nähe und Distanz auseinander.
Handlungssimulation mit Praxistransfer
Typische Situationen, etwa eine mögliche Offenbarung eines Kindes oder der Umgang mit einem Verdachtsmoment, werden praktisch erprobt. Anschließend werden Reaktionen gemeinsam ausgewertet und konkrete Handlungssicherheit entwickelt.
Anhand konkreter, anonymisierter Fallbeispiele werden Situationen gemeinsam analysiert und Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Das schafft einen direkten Bezug zum pädagogischen Alltag.
Reflexions- und Gruppenarbeit
Durch Kleingruppen, Perspektivwechsel und moderierte Reflexion setzen sich die Teilnehmenden mit eigenen Haltungen, Grenzen, Unsicherheiten sowie mit Nähe und Distanz auseinander.
Handlungssimulation mit Praxistransfer
Typische Situationen, etwa eine mögliche Offenbarung eines Kindes oder der Umgang mit einem Verdachtsmoment, werden praktisch erprobt. Anschließend werden Reaktionen gemeinsam ausgewertet und konkrete Handlungssicherheit entwickelt.