1. **Hinschauen statt Wegsehen – Wissen schafft die notwendige Handlungssicherheit für einen wirksamen und professionellen Kinderschutz.**
Professionelles Handeln dort beginnt, wo Unsicherheit durch fundiertes Fachwissen ersetzt wird, um betroffenen Kindern und Jugendlichen die notwendige Sicherheit zu geben.
2. **Traumasensible Professionalität bedeutet, Schutzstrategien zu würdigen und durch Fachkompetenz die Sprachlosigkeit gegenüber sexualisierter Gewalt zu überwinden.**
Verhalten wird nicht vorschnell bewertet, sondern als (Überlebens-)Strategie verstanden, während die Fachkraft durch Reflexion handlungsfähig bleibt.
3. **Kinderschutz ist eine gelebte Haltung – wir unterstützen Institutionen dabei, Schutzkonzepte als Fundament einer wertschätzenden und sicheren Organisationskultur zu verankern.**
Kinderschutzkonzepte und Beratungen (§§ 8a/b SGB VIII) sind keine reine Formsache, sondern tragen zu einer nachhaltigen, reflektierten Professionalität bei.
Institut für Trauma und psychische Gesundheit, inTPG
Kontakt
Unsere Einrichtung
Art / Rechtsform
Aus- und Fortbildungsinstitut
Gründungsjahr
2025
Weitere Angebote/Aktivitäten
Fortbildungen, §§8a+b SGBVIII-Beratungen und Kinderschutzkonzepterstellung
Zum Leitbild in Fortbildungen
Schwerpunkte in der Fortbildungsarbeit
1. Vom Bauchgefühl zur professionellen Wahrnehmung: Ein zentraler Aspekt ist die Sensibilisierung dafür, mögliche Anzeichen für sexualisierte Gewalt zu erkennen und diese fachlich einzuordnen, anstatt sie aus Unsicherheit zu bagatellisieren.
2. Sicherheit im Umgang mit der eigenen Verunsicherung: Da das Thema sexualisierte Gewalt oft sprachlos macht und starke emotionale Reaktionen wie Zweifel oder Betroffenheit auslöst, stärkt die Fortbildung die traumainformierte Handlungskompetenz. Ziel ist es, dass Fachkräfte trotz der persönlichen Belastung grenzwahrend und professionell reagieren können, ohne von der Situation überfordert zu sein.
3. Handlungssicherheit und rechtliche Orientierung (Kinderschutz vor Datenschutz): Die Fortbildung vermittelt konkrete erste Handlungsschritte für die Praxis und bereitet auf schwierige Situationen, wie etwa Gespräche mit Eltern, vor. Dabei steht die Entwicklung einer klaren Haltung im Vordergrund, die den Schutz von Kindern und Jugendlichen als oberste Priorität behandelt und Sicherheit im Rahmen der rechtlichen Vorgaben (wie §§ 8a/b SGB VIII) schafft.
2. Sicherheit im Umgang mit der eigenen Verunsicherung: Da das Thema sexualisierte Gewalt oft sprachlos macht und starke emotionale Reaktionen wie Zweifel oder Betroffenheit auslöst, stärkt die Fortbildung die traumainformierte Handlungskompetenz. Ziel ist es, dass Fachkräfte trotz der persönlichen Belastung grenzwahrend und professionell reagieren können, ohne von der Situation überfordert zu sein.
3. Handlungssicherheit und rechtliche Orientierung (Kinderschutz vor Datenschutz): Die Fortbildung vermittelt konkrete erste Handlungsschritte für die Praxis und bereitet auf schwierige Situationen, wie etwa Gespräche mit Eltern, vor. Dabei steht die Entwicklung einer klaren Haltung im Vordergrund, die den Schutz von Kindern und Jugendlichen als oberste Priorität behandelt und Sicherheit im Rahmen der rechtlichen Vorgaben (wie §§ 8a/b SGB VIII) schafft.
Ziele und Botschaften, die in den Fortbildungen vermittelt werden
„Ihr Bauchgefühl ist der Kompass – Fachwissen macht daraus professionelle Sicherheit.“
„Sprachlosigkeit überwinden – Bleiben Sie handlungsfähig, auch wenn das Thema berührt.“
„Klarheit im Recht: Kinderschutz hat Vorrang vor Datenschutz.“
„Sprachlosigkeit überwinden – Bleiben Sie handlungsfähig, auch wenn das Thema berührt.“
„Klarheit im Recht: Kinderschutz hat Vorrang vor Datenschutz.“
Besondere Kompetenzen in der Fortbildungsarbeit
1. Tiefgehende Spezialisierung auf Kinderschutz und sexualisierte Gewalt durch langjährige Berufserfahrungen als Leitung einer Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Hamburg.
2. Interdisziplinäre Methoden- und Vermittlungskompetenz: Ich habe ein pädagogisches Fundament (Lehramtsstudium und staatlich anerkannte Erzieherin), bin systemische Beraterin und arbeite als Traumapädagogin mit Traumatechniken wie EMDR, STIB oder Brainlog.
3. Strategische Organisationsbegleitung und Vernetzung: Ich unterstütze Institutionen dabei, Schutzkonzepte und traumasensible Strukturen nachhaltig in ihrer Organisationskultur zu verankern.
2. Interdisziplinäre Methoden- und Vermittlungskompetenz: Ich habe ein pädagogisches Fundament (Lehramtsstudium und staatlich anerkannte Erzieherin), bin systemische Beraterin und arbeite als Traumapädagogin mit Traumatechniken wie EMDR, STIB oder Brainlog.
3. Strategische Organisationsbegleitung und Vernetzung: Ich unterstütze Institutionen dabei, Schutzkonzepte und traumasensible Strukturen nachhaltig in ihrer Organisationskultur zu verankern.
Die wichtigsten Methoden in Fortbildungen
Ich arbeite mit Methoden, die vor Allem Sicherheit geben und die Sprachlosigkeit überwinden sollen.
1. Sprachlosigkeit überwinden: Mit soziometrischen Übungen stärken wir die Selbstwahrnehmung und machen das Bauchgefühl zum Kompass für den Kinderschutz.
2. Gemeinsam Kompetenz entwickeln: In Kleingruppen nutzen wir den gegenseitigen Austausch, um direkt anwendbare Handlungsschritte für Ihre Praxis zu entwerfen.
3. Fachwissen verankern: Durch gezielte Psychoedukation im Plenum erhalten Sie das theoretische Rüstzeug für eine rechtssichere und traumasensible Intervention.
1. Sprachlosigkeit überwinden: Mit soziometrischen Übungen stärken wir die Selbstwahrnehmung und machen das Bauchgefühl zum Kompass für den Kinderschutz.
2. Gemeinsam Kompetenz entwickeln: In Kleingruppen nutzen wir den gegenseitigen Austausch, um direkt anwendbare Handlungsschritte für Ihre Praxis zu entwerfen.
3. Fachwissen verankern: Durch gezielte Psychoedukation im Plenum erhalten Sie das theoretische Rüstzeug für eine rechtssichere und traumasensible Intervention.