EigenSinn e.V.

Unsere Einrichtung
Art / Rechtsform
Verein zur Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen
Gründungsjahr
1991
Weitere Angebote/Aktivitäten
EigenSinn e.V. ist eine Fachstelle zur Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen. Schwerpunkte sind die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für pädagogische Fachkräfte, Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte sowie Präventionsangebote für Kinder und Jungendliche. Besondere Arbeitsschwerpunkte sind die Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen mit Behinderung; der Kinder- und Jugendmedienschutz zu Themen wie Prävention von Cybergrooming, sexualisiertem Cybermobbing und (safer) Sexting; Förderung eines grenzachtenden Umgangs unter Kindern und Jugendlichen; inklusive, interkulturelle und migrationssensible Angebote sowie die Beratung und Begleitung von Institutionen bei der Entwicklung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte. Wir informieren zu Möglichkeiten der Verdachtsabklärung und Weitervermittlung an geeignete Beratungsstellen. Entwicklung von zielgruppenspezifischen Präventionsmaterialien.

Zum Leitbild in Fortbildungen

Im Zentrum all unserer Aktivitäten steht der Kinderschutz. Das Ziel unserer Arbeit ist, durch Aufklärung dazu beizutragen, sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen zu verhindern oder möglichst schnell zu beenden sowie die Handlungsfähigkeit von Eltern, Bezugspersonen und Fachkräften im (Verdachts-)Fall zu erhöhen.

Schwerpunkte in der Fortbildungsarbeit

- Prävention und Intervention von sexualisierter Gewalt
- Sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien
- Sexualisierte Gewalt an Menschen mit Behinderung

Ziele und Botschaften, die in den Fortbildungen vermittelt werden

- Definition von sexualisierter Gewalt
- Gesprächsführung mit Betroffenen
- Signale und Symptome
- Intervention
- Präventionsmaterialien und -Methoden

Besondere Kompetenzen in der Fortbildungsarbeit

spezialisierte Arbeitsbereiche:
- sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien
- sexzualisierte Gewalt an Menschen mit Behinderung
- Entwicklung von Schutzkonzepten

Die wichtigsten Methoden in Fortbildungen

- Reflektion von Fallbeispielen
- Rollenspiele
- praktische Auseinandersetzung mit Materialien, Apps, etc.