Grenzverletzendes, schädigendes Verhalten begleiten mit GLM/ GLM-A (Good Lifes Model)
Veranstaltungsnummer:
ABXA
Veranstaltungsart:
Workshop
Dauer:
7 Stunde(n)
Niveau:
Offen
Inhalt
Grenzverletzungen, sexualisierte Übergriffe, körperliche Gewalt, selbstschädigendes oder anderes herausforderndes Verhalten gehören zu den Situationen, die Fachkräfte in Kitas, Schulen, der Jugendhilfe sowie der stationären und ambulanten Arbeit besonders fordern. Oft entstehen Unsicherheit, Hilflosigkeit und die Frage: Wie kann ich angemessen reagieren, Grenzen klar setzen und gleichzeitig pädagogisch wirksam bleiben?
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche mit grenzüberschreitendem oder schädigendem Verhalten begleiten und einen professionellen Umgang mit diesen Situationen entwickeln oder vertiefen möchten.
Im Mittelpunkt steht die Frage welche pädagogischen Handlungsmöglichkeiten sich aus dem gezeigten Verhalten ergeben. Dabei geht es nicht darum, Verhalten zu entschuldigen, sondern Verantwortung einzufordern, Betroffene zu schützen und gleichzeitig Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu ermöglichen.
Ein zentraler Baustein ist das Good-Lives-Model, ein wissenschaftlich fundierter Ansatz aus der Rückfallprävention. Er geht davon aus, dass hinter problematischem Verhalten häufig legitime menschliche Bedürfnisse stehen, die bislang auf ungeeignete oder schädigende Weise erfüllt werden. Ziel ist es, gemeinsam alternative und sozial verträgliche Wege zu entwickeln, diese Bedürfnisse zu erreichen, ohne andere Menschen zu verletzen.
Ergänzend werden Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie und der Emotionsregulation einbezogen. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Fachkräfte Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, Verantwortung zu übernehmen und langfristig neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Hinweis: Die Fortbildung wird als eintägige Veranstaltung angeboten. Sie findet an zwei unterschiedlichen Terminen mit identischen Inhalten statt.
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche mit grenzüberschreitendem oder schädigendem Verhalten begleiten und einen professionellen Umgang mit diesen Situationen entwickeln oder vertiefen möchten.
Im Mittelpunkt steht die Frage welche pädagogischen Handlungsmöglichkeiten sich aus dem gezeigten Verhalten ergeben. Dabei geht es nicht darum, Verhalten zu entschuldigen, sondern Verantwortung einzufordern, Betroffene zu schützen und gleichzeitig Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu ermöglichen.
Ein zentraler Baustein ist das Good-Lives-Model, ein wissenschaftlich fundierter Ansatz aus der Rückfallprävention. Er geht davon aus, dass hinter problematischem Verhalten häufig legitime menschliche Bedürfnisse stehen, die bislang auf ungeeignete oder schädigende Weise erfüllt werden. Ziel ist es, gemeinsam alternative und sozial verträgliche Wege zu entwickeln, diese Bedürfnisse zu erreichen, ohne andere Menschen zu verletzen.
Ergänzend werden Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie und der Emotionsregulation einbezogen. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Fachkräfte Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, Verantwortung zu übernehmen und langfristig neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Hinweis: Die Fortbildung wird als eintägige Veranstaltung angeboten. Sie findet an zwei unterschiedlichen Terminen mit identischen Inhalten statt.
Voraussetzungen
Offenheit am kollegialen Austausch, Spaß am ausprobieren von Methoden, Offenheit für Selbsterfahrung
Arbeitsfelder
Schule, Kindertageseinrichtung, Ambulante Kinder- und Jugendhilfe, Offene Kinder- und Jugendarbeit, Stationäre Einrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe
Sonstiges
Die Praxis ist eine Schuhfreie Praxis. Wer mag bringt bitte eigene Hausschuhe oder Socken mit.
Veranstaltungsort:
Kon*Sens - Fachberatung für Sexualität und Identität
45721
Haltern am See
Muttergottesstiege 1
Barrierefreier Zugang: Ja
Datum:
12.09.2026
Uhrzeit: 9:00 - 16:00 Uhr
07.12.2026 Uhrzeit: 9:00 - 16:00 Uhr
07.12.2026 Uhrzeit: 9:00 - 16:00 Uhr
Referent*innen:
Herr
Tim
Berkels
Teilnehmeranzahl: 8
- 16
Anmeldung
Website: https://www.lustlogisch.de/weiterbildungen/Fortbildung
E-Mail: Bitte nutzen Sie das Kontaktformular auf der Fortbildungsseite
Ansprechpartner*in: Bitte nutzen Sie das Kontaktformular auf der Fortbildungsseite
Website: https://www.lustlogisch.de/weiterbildungen/Fortbildung
E-Mail: Bitte nutzen Sie das Kontaktformular auf der Fortbildungsseite
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